29.12.2011 Sieg im Hallenturnier um den Haffnerpokal.
Als verdienter Sieger wurde die Schumacherelf bezeichnet, Zitat "wer den VFB Uslar 2 mal besiegt ist verdienter Gewinner des Pokales" . Wow welch eine Ehre, aber lag es denn nicht auch daran das sich dieses Team als Einheit mit großartigen Eigenschaften auf und neben dem Parkett gezeigt hat. Da konnte man nach langer Zeit mal wieder flotten, erfolgreichen Fussball bewundern, das hat den Turniersieg bewirkt. Vielen Dank an die Mitwirkenden, sicher auch im Namen aller anwesenden Zuschauer. Und wer gegen uns 2 Mal verliert, könnte demnächst in der gleichen Klasse spielen.
Gegen einen in allen Belangen überforderten Gegener gag es einen 4-0 Sieg leider wurden Chancen auf einen höheren Sieg haufenweise vergeben. Positiv allerdings die teilweise wunderschön heraus gespielten Tore, bei den sich F. Menneke 4 mal als Vorbereiter auszeichnete. M. Kirchhoff profitierte davon 3 Mal. TW Düvel blieb ohne Aufgabe. Fehlerfrei die Darbietung von S. Borchert im Abwehrbereich.
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Mit einem glücklichen 4-2 Sieg endete die Begegnung in Hillerse. Allgemeiner Tenor 3 Punkte und gut. Allerdings helfen uns solche Spiele recht wenig in der weiteren Entwicklung der Spielkultur, denn diese war offenbar auf der Strecke geblieben. Die ersten 45 Minuten boten ein Bild des Grauens. Passspiel über 3 Stationen war nicht machbar, Abstimmung und Laufarbeit welche dazu dringenst notwending sind, gab es wenig bis gar nicht. Hillerse hätte mit etwas mehr Ruhe im Abschluß ohne Frage 2-0 führen können. In der Abwehr war wenig Abstimmung zu erkennen. Die Einwechselung von Voges und Menneke bewirkte zumindest ab der 45. Minute etwas mehr Einsatz auf dem Platz. Die 2-1 Führung ( ET Hillerse) bewirkte keine Beruhigung des Spiels, desweiteren versandete die große Anzahl an Freistößen im Strafraumbereich erfolglos. Robin Bastian wurde bei diesen Möglichkeiten schmerzlich vermißt. Hillerse glich sogar noch einmal aus und das Spiel schien einen seltsamen Verlauf zu nehmen. Der Unparteiische stand bei 2 Elfmeterreifen Aktionen der Gastgeber unglücklich zum Geschehen. Ferdinand Menneke wurde in der Schlußphase zum Matchwinner, sein Einsatz brachte die Entscheidung. Vorbildlich legte er das 3-2 auf und schloß zum 4-2 gekonnt selbst ab.
Fazit: Solche Spiele gewinnt man nicht mit Sonnenbrille,Strohhut und Sonnenöl mit LSF 30. Da benötigt man eine Grundeinstellung zum Spiel sowie Lauf.-und Kampfbereitschaft.
SG nach durchschnittlicher Leistung im Achtelfinale des Sparda Bank Kreispokals.
Nach einem Foulspiel im Strafraum ging der TSV im Elfmeter - Nachschuss mit 1:0 in Führung. Hier war schon zu erkennen, dass die Abstimmung in der Abwehr heute nicht optimal war.
Nachdem Maik Kirchhoff aus 5 Metern über das leere Tor schoss, machte er es wenige Minuten später besser und köpfte einen Freistoß zum Ausgleich ein.
Infolge dessen kam die SG etwas besser ins Spiel, kassierte aber kurz vor dem Halbzeitpfiff den unnötigen Treffer zum 1:2 Rückstand.
Nach der Halbzeit (durch den versprochenen Kasten Bier? ) fand die SG mehr und mehr zu ihrem Spiel und setzte die am Vortag eingeübten Spielzüge um, was Trainer Schumacher freute.
Daraufhin drehten die Gäste das Spiel durch einen Hattrick ihres Captains Hornig zur zwischenzeitlichen 4:2 Führung.
Der TSV Wahmbeck gab sich jedoch zu keiner Zeit auf und kämpfte weiterhin, woraus der 3:4 Anschlusstreffer resultierte und dem Spiel unnötige Spannung brachte.
Jedoch hielt die SG diese Führung und steht somit nach dem Pokalfight im Achtelfinale.
Mit einem klaren ungefährdeten Sieg startete die Saison für unser Team.
Die schwer zu bespielende Sportplatz am Anger brachte einige ungewöhnliche Tore zu Tage. Der Ball nahm eigenwillige Tempoänderungen und brachte somit zum glitschigen Untergrund höhere Anforderungen an die Spieler hervor.
Damit kam die Heimelf weitaus besser zurecht, einige Spielzüge ließen erahnen was unter normalen Bedingungen möglch gewesen wäre. Hornig ließ Chancen liegen welche in den Bereich 1000 % fallen müßen. TW Düvel machte ein gutes Spiel.
Das Ergebnis ist okay, aber der Gegner war einfach an diesem Tage kein Maßstab.
Kader: Duevel, Tesmar, Grossmann, Schmitt, Aslan, Klemme (1), Kirchhoff (2), Kirchhoff, Menneke(3), Schneider, Schüstale. Hornig(1), Bastian, Schumacher. ( das war eine sehr junge Mannschaft !!!)
Bereits nach 10 Minuten lag das Schumacherteam mit 2-0 in Führung, allerdings baute das Team danach stark ab, dieses sollte der Tribut für die hohe Spieldichte der vergangenen Tage sein. Kräfteverschleiß auf allen Positionen mit daraus folgenden Konzentrationsschwächen ermöglichten Heisebeck/Fürstenhagen/Offensen die Rückkehr auf die Erfolgsspur. Einige Verletzungen schwächten unsere Elf noch zusätzlich. Trotzdem gab das Team nicht auf und zeigte sich willig. Trainer Schumacher konnte sich ein umfangreiches Bild vom Team machen. Teilweise hatten die Akteure über 300 Spielminuten seit Mittwoch in den Beinen,und damit läßt die Kraft nun irgendwann mal nach.
Bereits zur Pause stand das Endergebnis fest, einige gute Aktionen reichten um den ehemaligen Landesligisten auf Distanz zuhalten. Die mangelhafte Chancenauswertung verhinderte einen Kantersieg.
nach Elfmeterschießen. Den Einzug ins Finale verpaßte unser Team nur knapp. Einige Einschußmöglichkeiten blieben ungenutzt, und im folgenden Showdown vom Punkt zogen wir den kürzeren.
Gegen ein neuformiertes Team aus Barterode, gewann die Schumacherelf ohne Probleme mit 5-1. Einige sehenswerte Kombinationen machen Hoffnung auf die neue Saison. Starke Szenen zeigte S. Grossmann auf der ungewohneten linken Abwehrseite. Sascha Hornig stellte sich als Freistoßschütze da, was aber sicher nicht zu hoch zu bewerten ist.
S. Hornig erkennt die schwächen der Mauer.
Im zweiten Spiel trennte man sich mit einem 0-0 von der SG Heisebeck/Fürstenhagen. Hier zeigte sich unsere Abwehr anfangs durch Umformierungen etwas unsicher, fand aber mit zunehmender Spieldauer besser ins Spiel. TW M.Düvel hatte wenig Möglichkeiten sich auszuzeichen. Möglichkeiten zum Siegtreffer waren vorhanden, aber die Punkteteilung sicher ein gerechtes Ergebnis.